FF Wildeshausen

Schuppenbrand – Ausbreitung auf Wohnhaus verhindert

Datum: 15. März 2021 um 20:29 Uhr
Alarmierungsart: DME + Sirene
Dauer: 2 Stunden
Einsatzart: F-Mittelbrand
Einsatzort: Königsberger Straße
Einsatzleiter: Hermann Cordes
Mannschaftsstärke: 40
Fahrzeuge: KdoW, DLK 23/12, LF 16/12, RW, TLF 24/48, ELW 1, LF 8, GW-P, MTF, GW-L
Weitere Kräfte: Malteser Wildeshausen , Polizei 


Einsatzbericht:

29/2021, 15.03.2021, 20:29 Uhr
Schuppenbrand, Königsberger Straße, brennt Schuppen direkt am Haus
KdoW, LF 16, TLF, DLK, LF 8, RW, ELW, GW-P, GW-L, MTF, JF-MTF, 40 Einsatzkräfte, 2 Stunden

(Eng) Zum nächsten Brandeinsatz, und damit der zweite Einsatz des Montages, wurden wir in die Königsberger Straße alarmiert. Dort sollte laut der ersten Meldung der Leitstelle ein Schuppen unmittelbar am Haus brennen. Bei Eintreffen wurde Feuerschein und starke Rauchentwicklung aus einem Schuppen, der u.a. als Werkstatt im Garten genutzt wurde, erkundet. Es ging unmittelbar ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude zur Brandbekämpfung vor. Weitere Einsatzkräfte rüstete sich ebenfalls mit Atemschutz aus, um bei der Brandbekämpfung zu unterstützten. Der Brand hatte sich bereits in die Zwischendecke und das Satteldach des Schuppens ausgebreitet. Daraufhin wurde die Alarmstufe erhöht und weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Wildeshausen per großer Schleife und Sirene nachgefordert.

Die weiteren Einsatzkräfte stellten ebenfalls weitere Trupps unter Atemschutz. Mit einer Rettungssäge wurde der Dachstuhl aufgesägt und so genannte Fog-Nails (Löschnägel) in die Dachhaut geschlagen, um dort gezielt mit geringem Einsatz von Löschwasser die BRandbekämpfung zu unterstützten. Alle diese Maßnahmen zeigten recht schnell Wirkung, so dass die Brandbekämpfung bald abgeschlossen werden konnte. Die Lüftungs- und Aufräummaßnahmen zogen sich noch etwas hin. Nach ungefähr 2 Stunden war der Einsatz beendet und wir konnten mit allen Einsatzkräften in das heimische Feuerwehrhaus einrücken, um schließlich die Fahrzeuge wieder einsatzbereit zu machen.

Bilder: D. Engels / K. Strömer / T. Poppe / M. Gramberg