VU 1 Verl. Eingekl. PKW – nach Kollision mit Baum in Graben

Datum: 12. Februar 2019 
Alarmzeit: 22:20 Uhr 
Alarmierungsart: DME 
Dauer: 1 Stunde 
Art: TH-Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person 
Einsatzort: Glane, Wildeshausen 
Einsatzleiter: Jens Hogeback 
Mannschaftsstärke: 33 
Fahrzeuge: ELW 1, TLF 24/48, LF 8, DLK 23/12, RW, GW-L, GW-P, MTF 
Weitere Kräfte: Polizei , Rettungsdienst  


Einsatzbericht:

12/2019, 12.02.2019, 22:20 Uhr
VU 1 Verl. Eingekl. PKW, Glane, Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person
ELW, RW, LF 8, TLF, DLK, GW-L, MTF, GW-Pritsche, 33 Einsatzkräfte, 1 Stunde, 2 Einsatzkräfte Reserve im Feuerwehrhaus
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(Eng) Am Dienstag Abend wurde die Ortsfeuerwehr Wildeshausen sowie ein RTW und ein NEF der Malteser aus Wildeshausen in die Ortschaft Glane am Ortsausgang von Wildeshausen von der Großleitstelle Oldenburg alarmiert. Das Stichwort „VU 1 Verl. eingekl. PKW“ stand dabei auf den digitalen Meldeempfängern der Einsatzkräfte. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes und des ersten Fahrzeuges der Feuerwehr wurde ein stark im vorderen Bereich deformierter PKW in einem Graben liegend vorgefunden. Eine Fahrerin befand sich noch im Fahrzeug, bei dem sich die Türen nicht mehr öffnen ließen. Auf Grund des Unfallherganges musste von einer schweren Verletzung der Fahrerin ausgegangen werden. Daher wurde in Abstimmung des Rettungsdienstes mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr entschieden, eine patientenorientierte Rettung durchzuführen, um die Insassin so schonend wie möglich aus dem Unfallfahrzeug zu befreien. Zunächst wurde das Fahrzeug durch Unterbauen und Anbringen vom „StabFast-System“ am PKW stabilisiert. Anschließend wurde das hydraulische Rettungsgerät mit Schere und Spreizer eingesetzt, um die technische Rettung aus dem Fahrzeug durchzuführen. Ein Halogen-Strahler wurde eingesetzt, um den Wärmehalt für die Person bei den kalten und windigen Witterungsverhältnissen sicherzustellen. Nach ca. einer halben Stunde war die Fahrerin aus dem Fahrzeug befreit und an den Rettungsdienst übergeben. Anschließend leuchteten wir für die Polizei zur Klärung des Unfallherganges und Spurensicherung mit dem Rüstwagen die Unfallstelle aus und konnten danach wieder von der Einsatzstelle abrücken.

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Bilder: D. Engels

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Pressemeldung Polizei

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