Dachstuhlbrand – Carportbrand greif auf Wohnhaus über

Datum: 4. Juni 2019 
Alarmzeit: 3:20 Uhr 
Alarmierungsart: DME 
Dauer: 3 Stunden 25 Minuten 
Art: F-Großbrand 
Einsatzort: Kornblumenstraße 
Einsatzleiter: Jörg Kramer 
Mannschaftsstärke: 33 
Fahrzeuge: LF 10/6, TLF 8/18, MZF, ELW 1, LF 16/12, TLF 24/48, LF 8, DLK 23/12, RW, GW-L, GW-P 
Weitere Kräfte: FF Brettorf , FF Dötlingen , FF Neerstedt , FF Rechterfeld (VEC)  


Einsatzbericht:

51/2019, 04.06.2019, 03:20 Uhr
Dachstuhlbrand, Kornblumenstraße, brennt Garage am Wohnhaus
ELW, LF 16, TLF, DLK, LF 8, GW-L, GW-P, RW, 33 Einsatzkräfte, 3,5 Stunden
FF Düngstrup
FF Rechterfeld (LK Vechta)
FF Brettorf
FF Dötlingen
FF Neerstedt
Gerätewagen Atemschutz (LK Oldenburg)

(Eng) Beim dritten Einsatz der Montag Nacht wurden die Einsatzkräfte aus Wildeshausen sowie der angrenzenden Feuerwehren noch einmal gefordert.

Beim Einsatz auf der Autobahn („Fahrzeugbrand Groß (BAB)“) erhielt der Einsatzleiter über die Großleitstelle aus Oldenburg Kenntnis, dass ein weiterer Brandeinsatz im Stadtgebiet Wildeshausen gemeldet wurde. Es sollte eine Garage an einem Wohnhaus brennen.

Daraufhin löste der Einsatzleiter Einsatzkräfte aus dem Einsatz heraus (DLK, Löschgruppenfahrzeug FF Neerstedt und ELW FF Dötlingen) und ließ zudem die Feuerwehren Düngstrup und Brettorf zur genannten neuen Einsatzstelle alarmieren. Noch auf der Anfahrt wurde bei einer „Lage auf Sicht“ das Stichwort auf Dachstuhlbrand erhöht, so dass noch zusätzlich die FF Rechterfeld (LK Vechta) zur Einsatzstelle nachgefordert wurde. Es brannte ein Carport in voller Ausdehnung. Der Brand hatte bereits auf den Dachstuhl des Gebäudes übergegriffen und hatte sich unter der Dachhaut bereits ausgebreitet.

Von der Drehleiter sowie im Innen- und Außenangriff wurden mehrere C-Rohre unter Atemschutz vorgenommen und dadurch der Brand bekämpft. Im weiteren Verlauf musste die komplette Dachhaut aufgenommen, um darunter die Brand- und Glutnester zu erreichen und diese ablöschen zu können. Nach Beendigung der Löschmaßnahmen und der Meldung „Feuer aus“ wurde die Einsatzstelle vom Einsatzleiter an die Polizei übergeben.

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