FF DüngstrupFF Wildeshausen

Gebäudebrand Groß – starke Rauchentwicklung

Datum: 7. September 2021 um 7:23 Uhr
Alarmierungsart: DME
Dauer: 2 Stunden
Einsatzart: F-Großbrand
Einsatzort: Düngstruper Straße
Einsatzleiter: Jens Hogeback
Mannschaftsstärke: 32
Fahrzeuge: KdoW, DLK 23/12, LF 16/12, RW, TLF 24/48, ELW 1, LF 8, GW-P, MTF, LF 10/6, TLF 8/18, MZF, GW-L
Weitere Kräfte: Polizei 


Einsatzbericht:

89/2021 07.09.2021 07:23
Gebäudebrand Groß, Düngstruper Straße, starke Rauchentwicklung
KdoW, LF16, DLK, TLF, LF8, ELW, GW-L, GW-P, RW, MTF, 32 Einsatzkräfte, 2 Stunden
FF Düngstrup:
TLF, LF 10, MTF,

(Eng) Der nächste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten und führte uns mit in die Düngstruper Straße. Dort hatten mehrere Anrufer bei unserem zweiten Einsatz des Tages weithin eine starke Rauchentwicklung von einem Betriebsdach gemeldet.

Auf der Anfahrt wird bereits eine starke Rauchentwicklung im Dachbereich gemeldet. Diese ist auf der Heemstraße bereits sichtbar. Vor Ort hat ein Großteil der Belegschaft die Gebäude geräumt. Laut Aussage der Betriebsleitung brannte ein Lüftungsgerät auf dem Dach der Industriehalle. Mehrere Angestellte befanden sich dort und nahmen eine erste Brandbekämpfung mit Feuerlöschern vor. Über die DLK wurde eine Schlauchleitung und ein Atemschutz-Trupp auf das Dach gebracht. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits kein offenes Feuer mehr. Der betroffene Bereich wurde abgekühlt und mit der WBK kontrolliert. Zur Sicherheit öffneten wir noch die Dachhaut rund um das Lüftungsgerät, um eine Brandausbreitung auszuschließen. Der betroffene Hallenkomplex wurde im Einsatzverlauf durch die EWE-Netz und den Betriebselektriker stromlos geschaltet. Nach ausgiebiger Kontrolle des Daches und der Räumlichkeiten unter der Lüftung. (Hier hatte auch die automatische Sprinkleranlage ausgelöst) wurde die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben.

Bei diesem Einsatz zeigten sich besonders die betriebsinternen Abläufe bei der Erstbekämpfung und durchgeführten Maßnahmen sowie die weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr als äußerst effizient, wodurch größerer Schaden verhindert wurde.

Bilder: B. Dietz / L. Menke / L. Ertelt