Fahrzeugbrand Groß – Imbisswagen brennt am Gebäude

Datum: 13. April 2022 um 17:22
Alarmierungsart: DME
Dauer: 1 Stunde
Einsatzart: F-Fahrzeugbrand groß
Einsatzort: Zwischenbrücken
Einsatzleiter: Daniel Müller I
Mannschaftsstärke: 22
Fahrzeuge: KdoW, DLK 23/12, LF 16/12, TLF 24/48, LF 8
Weitere Kräfte: Polizei 


Einsatzbericht:

148/2022 13.04.2022 17:22 Uhr
Fahrzeugbrand Groß, Zwischenbrücken, brennt Imbisswagen
KdoW, LF 16, DLK, TLF, LF 8, 22 Einsatzkräfte, 1 Stunde, 2 Einsatzkräfte Reserve im Feuerwehrhaus

(Eng) Am gestrigen Mittwoch (frühen Abend) wurden wir um 17:22 Uhr zu einem Parkplatz an der Straße „Zwischenbrücken“ in der Innenstadt alarmiert. Dort sollte ein Imbisswagen auf dem Parkplatz brennen und unmittelbar am Gebäude stehen. Bereits 3 min. nach der Alarmierung rückte der Einsatzleiter mit unserem KdoW zur EInsatzstelle aus. Bereits 7 Minuten nach der Alarmierung traf unser erstes Löschfahrzeug an der Einsatzstelle ein und begann mit dem Aufbau eines Löschangriffes und leitete die Brandbekämpfungsmaßnahmen ein.

Dies konnte so schnell erfolgen, weil der Einsatzleiter die Lage zu diesem Zeitpunkt auf Grund seines sehr schnellen Ausrückens und Eintreffens schon umfänglich erkundet hatte und damit die weiteren EInsatzkräfte sofort einsetzen konnte. Der Imbisswagen stand zu diesem Zeitpunkt bereits in voller Ausdehnung in Brand. Der Brand hatte bereits auch den Anbau, einen Wintergarten, in Mitleidenschaft gezogen. Laut erster Aussagen von Augenzeugen sollen bereits Gasflaschen abgeblasen haben, so dass wir besondere Vorsicht zu beachten hatten.

Wir setzten umgehend zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung mit jeweils einem C-Rohr ein. Ein Trupp stellte eine so genannte Riegelstellung zum Gebäude, um einen etwaigen Übergriff auf weitere Gebäudeteile zu verhindern. Nach den erfolgreichen Löschmaßnahmen wurden diese noch einmal mit der Wärmebildkamera auf eventuelle Glutnester kontrolliert und anschließend die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Anmerkung: Die Zeiten der Fahrzeuge im Einsatz (hier: Zeitstempel aus dem Einsatzleitsystem) wurden in einem persönlichen Telefonat zwischen der Feuerwehr Wildeshausen und der zuständigen Großleitstelle Oldenburger Land noch einmal verifiziert und wurden dabei von Seiten der Leitstelle bestätigt. Weiterhin teilte diese mit, dass in der Erstphase des Einsatzes eine Vielzahl an Notrufen eingegangen war, so dass es auch initial für die Leitstelle eine Herausforderung darstellte, schnellstmöglich die Notrufabfrage durchzuführen und die Einsatzkräfte zu alarmieren und zu entsenden.

Bilder: D. Müller I / F. Kazuch / O. Rosemeier